Verringerung der Kundenforderungen erhöht den Cashflow und setzt somit Kapital frei
Hintergrund
Die offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen unseres Kunden, einschließlich überfälliger Zahlungen, stellten einen wesentlichen und an Bedeutung zunehmenden Teil der Verwendung seines Betriebskapitals dar. Eine Analyse von R&G zeigte, dass das Unternehmen seine Kundenforderungen reduzieren musste und dass die Tatsache, dass es kein Verfahren zur Festsetzung von Kreditlimits gab, zu einem inakzeptablen Risiko führte.
Ansatz
Ein Kundenteam untersuchte die aktuelle Situation bei den Kundenforderungen und analysierte den Anteil der überfälligen Zahlungen sowie die Zahlungsbedingungen. Die dabei aufgedeckten zwei Hauptursachen für überfällige Zahlungen bestanden in einem schlecht funktionierenden Problemlösungsverfahren und in unklaren Vereinbarungen mit Inkassounternehmen. Daraufhin wurden Anstrengungen unternommen, die Problemlösungszeit von 21 Tagen auf 48 Stunden zu verkürzen. Service-Level-Agreements wurden eingeführt und in die Leistungsüberprüfungen mit einbezogen.
Ergebnisse
Die neue Ausrichtung auf eine Verkürzung der Problemlösungszeit hat zur Umsetzung eines Debitoren-Prozesses mit einem unterstützenden System für Messung und Analyse geführt.






